Kein Eigenkapital fürs Haus?

By | 30. März 2016

Kein Eigenkapital fürs Haus?

Für den Fall, dass keine Eigenmittel für den Hausbau vorhanden sind, muss man sich um eine klassische Vollfinanzierungbemühen. Dieser Weg kann lang und beschwerlich werden. Eine Vollfinanzierung bedeutet nämlich, dass die jeweilige Bank den kompletten Kaufpreis zuzüglich anfallender Nebenkosten für den Erwerb der Immobilie als Darlehen bereitstellen muss, falls es sich um ein bereits bestehendes Haus handelt. Bei einem Neubau würden die Baudarlehen in dem Umfang zugesagt und bewilligt werden müssen, wie Baukosten bis zur Fertigstellung des Objekts anfallen.

Wenn man eine Bank gefunden hat, die nicht nur günstige Konditionen für eine Baufinanzierung an sich anbietet, sondern auch eine Baufinanzierung ohne Eigenkapital begleiten möchte, hat man Glück gehabt oder auf der Suche nach einem Finanzierungspartner den Weg zu einem unabhängigen Finanzdienstleister gefunden, der mit zahlreichen Banken zusammenarbeitet und aufgrund seiner Marktkenntnis diejenigen Angebote herausfiltern kann, die für die Zusammenstellung und Bereitstellung der jeweils benötigten Immobilienfinanzierung in Betracht kommen.

Die Auswahl, die unabhängige Finanzdienstleister zum Vorteil des Kunden in die Finanzierung eingebringen können, erstreckt sich auch auf unterschiedliche Finanzierungsvarianten. Hierunter fallen auch eigenkapitalersetzende Formen der Wohnimmobilienfinanzierung wie Wohn-Riester, ein Instrument der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge speziell für angehende Eigenheimbesitzer. Auch Programmdarlehen der öffentlichen Hand, die mit sehr günstigen Konditionen aufwarten können, gehören zum Repertoire, das ein Kunde bei einer unabhängigen Finanzberatung erwarten kann.

Bauszinsen vergleichen


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*